G. Bosold
Götter und Sagengestalten der griechischen Mythologie
sagen.bosold.de
Nach dem Sturz des Kronos durch seinen Sohn Zeus
gelangte dieser mit seinen Geschwistern an die Macht. Sitz der
Götter ist nun der wolkenumhangene
Olymp, daher nennt man sie auch die "Olympier".
Mit ihrem Herrschaftsantritt beginnt das Silberne Zeitalter.
Zeus (Iupiter) ist der oberste griechische Gott, Herr von Blitz und Donner, jüngster Sohn des Kronos ("der Kronide").
Seine Geschwister sind
Zeus besiegte mit Hilfe der
Hekatoncheiren und der Kyklopen seinen
Vater Kronos und zwang ihn, die verschlungenen Kinder, seine
Geschwister, wieder herauszugeben.
Er teilte sich die Welt mit Poseidon und Hades. Zeus erhielt
den Himmel als Herrschaftsbereich, Poseidon das Meer und Hades
die Unterwelt.
Als Frauen von Zeus werden genannt:
Neben Zeus und seinen Geschwistern gibt es weitere Götter, die zusammen mit diesen auf dem Olymp weilen und die mitunter Zeus' Nachkommen sind. Wichtige Rollen spielen
Viele Frauen, Göttinnen und Sterbliche, waren
Geliebte von Zeus, denen
er sich in vielerlei Gestalten näherte. Seine mit diesen gezeugten
Kinder spielen in der Mythologie wichtige Rollen.
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